13 BUCHTIPPS ZUR NICHT-BUCHMESSE UND CORONA-QUARANTÄNE

Eigentlich wollte ich für Euch ein paar Buchtipps aufschreiben, weil die Buchmesse ausgefallen ist. Nun hat das wohl noch einen ganz anderen Stellenwert. Corona beherrscht gerade unseren Alltag, auch ich komme nicht einen Tag davon los. Überall wird darüber gesprochen, TV, Social Media, Podcasts, etc. Doch ich habe einen Ausweg! Neben Musik lenken Bücher perfekt ab. 🙂 Kurz in eine andere Welt abtauchen könnte uns allen gerade sehr gut tun. Daher für Euch, meine Buchtipps. Hierbei handelt es sich teilweise um PR Samples, jedoch sind die Bücher thematisch sehr in meinem Interessenfeld. 🙂

*Werbung, da PR Samples, Unternehmensnennung (Verlag) und Amazonverlinkung (Affiliate).

#1 Tinder Stories: Ein Jahr voller Dates“ von Marie Luise Ritter

Tinder Stories – Marie Luise Ritter, Foto: Piper Verlag

Beginnen werde mit mit einem Buch, was ich während meiner OP und meinem Rehabesuch gelesen habe: „Tinder Stories: Ein Jahr voller Dates“ von Marie Luise Ritter. Ich folge Luise schon recht lange auf Instagram. Sie ist wirklich eine sehr sympatische Frau und Bloggerin. Daher war es für mich keine Frage, das Buch zu ordern. Gerade Dating-Sachen bringen mich teilweise wirklich sehr zum Lachen. Ich weiß auch nicht, irgendwie ist es ja auch beruhigend das da jeder so seine Probleme hat, oder nicht? 😀 Außerdem sind es kurze, knackige Kapitel und sowas mag ich sehr.

Inhalt: Stories, die das Leben schreibt – wie Tinder mich und mein Leben verändert hat. „Natürlich, die besten Typen laufen einem an Kaffeetheken, auf Spaziergängen (Hund!) und vor allem dann, wenn man es nicht erwartet über den Weg – manchmal aber eben auch bei Tinder“ – Marie Luise Ritter, 28 Jahre, ist Single und will es auch bleiben. Trotzdem möchte sie nicht auf Männer und Begegnungen mit ihnen verzichten. Also meldet sie sich bei Tinder an und stürzt sich ins Abenteuer Dating. Dabei erlebt sie komische, traurige aber überwiegend erfüllende und bereichernde Situationen. Und aus jeder einzelnen nimmt sie etwas für sich mit. Sie erlebt vorsichtige Dating-Versuche, innige Freundschaften und die immer wiederkehrende Frage, was man in Dating Apps wie Tinder eigentlich sucht – und ob man überhaupt etwas suchen sollte. Ein Buch übers Erwachsenwerden und Sich-selbst-Finden in der Großstadt – und vor allem eine Liebeserklärung an das Leben und die Liebe!

Das Taschenbuch hat 240 Seiten, ist im PIPER Verlag erschienen und gibt es für 12,99 Euro bei Amazon. (Kindle 9,99 Euro)

 

#2 „Superbusen“ von Paula Irmschler

Superbusen von Paula Irmschler, Foto: Ullstein Verlage

Weiter geht es mit einer Empfehlung vom Ullstein-Verlag, die Lieben kennen mich langsam echt gut und haben wirklich immer den richtigen Riecher was mir gefällt. 😉 Ich beginne mit dem Buch „Superbusen“ von Paula Irmschler. Über dieses Buch sagt Autorin Margarete Stokowski folgendes: „Paula Irmscher lesen ist wie Saufen mit der besten Freundin, nur ohne Kater. Magisch“ – Also wenn das nicht zum Lesen verleitet 😀 Zusätzlich kommt Paula ursprünglich aus Dresden und ist nach Chemnitz gezogen, also schon fast Leipzig 😛 Ich freu mich wirklich sehr das Buch bald zu lesen.

Inhalt: Gisela zieht nach Chemnitz, um neu anzufangen. Die Stadt ist für die Anfang zwanzigjährige ein Versprechen. Endlich studieren, sich finden, weg von der Familie und all den anderen Menschen, die sie nicht versteht und die sie nicht verstehen. Ihren Körper und ihre Gedanken aber nimmt sie mit. Doch in Chemnitz gibt es die Freundinnen, die die Welt nicht so akzeptieren wollen wie sie ist. Zusammen gehen sie auf Demonstrationen, betrinken sich, versuchen, über die Runden zu kommen und gründen eine Band: Superbusen. Bei ihren Konzerten entdecken sie das erste Mal das Konstrukt Ost und West, was sie als Frauen zusammenhält und trennt und die Macht der Musik.

Das Taschenbuch hat 320 Seiten, ist im claassen Verlag der Ullstein Verlage erschienen und gibt es für 20,00 Euro bei Amazon. (Kindle 8,99 €)

 

#3 „Nix passiert“ von Kathrin Wessling

Nix Passiert von Kathrin Wessling, Foto: Ullstein Verlag

Bleiben wir beim Ullstein Verlag, denn hier gab es noch eine Empfehlung für mich, die einfach komplett nach meiner Generation klingt. Hier handelt es sich um „Nix passiert“ von Kathrin Wessling. Kathrin erzählt von einem jungen Mann der gerade verlassen wurde und sich eine Auszeit in der alten Heimat gönnt. Ich glaube das haben doch schon einige von uns gemacht, oder? Unsere Generation auf der Suche nach Allem und Nichts, auf der Suche nach Heimat und nach sich selbst. Ich freu mich drauf!

Inhalt: Alex ist verlassen worden. Und ohne Jenny ist Berlin einfach nichts. Kurzentschlossen nimmt Alex sich eine Auszeit im Kaff seiner Kindheit. Doch statt Erholung sieht er sich mit einer Idylle konfrontiert, die keine ist, nie wirklich eine war – auf jeden Fall nicht für ihn. Statt Unterstützung gibt es Familienstreit, offene Rechnungen mit alten Freunden und vor allem Langeweile. Und Alex fragt sich, ob er die Kleinstadt eigentlich jemals hinter sich gelassen hat. Und was überhaupt Zuhause bedeutet.

Das Taschenbuch hat 240 Seiten, ist im Ullstein Verlag erschienen und gibt es bei für 18,99 Euro bei Amazon. (Kindle 14,99 Euro)

 

#4 „Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling

Die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling, Ullstein Verlag

Und wie konnte es anders sein, natürlich muss ich Euch dieses Buch(reihe) vorstellen: „Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling. Aktuell ist der erste Kinofilm angelaufen, den nun leider keiner mehr sehen kann, auf bestimmte Zeit natürlich. Daher holt Euch doch die Chroniken direkt nach Hause! Die Känguru-Chroniken gibt es im Übrigen seit über 10 Jahren! Holla! Wer es also immer noch nicht gelesen hat, JETZT ist der Zeitpunkt gekommen.

Inhalt (Band 1): »Ich bin ein Känguru – und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet.

Das Taschenbuch hat 272 Seiten, ist im Ullstein Verlag erschienen und gibt es für 10,99 Euro bei Amazon. (Kindle 7,99 Euro)

 

#5 „Feuer und Blut“ von George R.R. Martin

Feuer und Blut von G.R.R.M, Foto: Penhaligon Verlag (Randomhouse)

Game of Thrones Fans aufgepasst, wir alle warten auf die letzten Bücher von „Das Lied von Feuer und Eis“, aber wusstet ihr das George R.R. Martin fleißig weiter Bücher veröffentlicht? Ich geb zu, das Buch ist schon ein gutes Jahr alt, aber nicht weniger interessant. Ich rede von „Feuer und Blut“ von George R.R. Martin. Hier geht der Schriftsteller auf den Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen ein. Das Buch startet rund 300 Jahre vor „Das Lied von Feuer und Eis“ und der TV-Serie. Hier soll es insgesamt 2 Bücher geben und Leute es ist wahnsinnig spannend. Ich teil es mir wirklich streng ein, weil wir ja wissen, das es länger dauern könnte. 😉 Aber habt ihr schon mal einen Targaryen-Stammbaum der 300 Jahre gesehen? Der ist nämlich im Umschlag des Buches versteckt! Ha! Wusstet ihr nicht! 😛 Ein Buch für richtige Fans, kein Roman, aber eine nicht enden wollende Wissensquelle. Halleluja!

Inhalt: Drei Jahrhunderte, bevor die Serie beginnt, eroberte Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.

Das Hardcover-Buch hat 896 Seiten, ist im Penhaligon Verlag (Randomhouse) erschienen und gibt es für 26 Euro bei Amazon. (Kindle 19,99 Euro)

 

#6 „Postscript“ von Cecelia Ahern

Postscript von Cecelia Ahern, Foto: Fischer Krüger Verlag

Ich habe „PS: Ich liebe Dich“ damals verschlungen und ja auch eigentlich alle anderen Bücher von Cecelia Ahern. Sie schreibt so romantisch und einfühlsam. Ihr neues Buch „Postscript“ ist die Fortsetzung von „PS: Ich liebe Dich“. Für mich wirklich überraschend! Umso mehr freut man sich darüber. Ich möchte es am Liebsten sofort lesen!

Inhalt: Die überraschende Fortsetzung des Weltbestsellers »P.S. Ich liebe Dich« – aber auch ganz unabhängig davon zu lesen. »Greif nach den Sternen. Einen davon wirst du bestimmt erwischen.«
Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen. Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin?

Das Hardcover-Buch hat 432 Seiten, ist beim Fischer Krüger Verlag erschienen und gibt es für 20 Euro bei Amazon. (Kindle 16,99 Euro)

 

#7 „Periode ist politisch“ von Franka Frei

Periode ist politisch von Franka Frei, Foto: Heyne Hardcore Verlag

Ein Thema was Menschen spaltet, egal ob Mann oder Frau, den meisten ist es irgendwie unangenehm: Die Periode. Doch jede Frau muss sich gezwungener Maßen damit auseinander setzen. Franka Frei setzt sich in ihrem Buch „Periode ist politisch“ dafür ein das Menstruationstabu nicht mehr solch einen Schaden anrichten kann. Auf das wir Tampons nicht mehr unter höchster Geheimhaltung der Freundin zu stecken müssen! Ich freu mich drauf.

Inhalt: Was haben eine deutsche Hausfrau, die dänische Kronprinzessin und eine indonesische Fabrikarbeiterin gemeinsam? Sie menstruieren. Zumindest potenziell, denn sie gehören zu jenem Teil der Weltbevölkerung, der einen Zyklus hat. Die sagenumwobene Menstruation, Periode, Erdbeerwoche oder der Besuch von Tante Rosa machen weder Halt vor Herkunft noch vor Religion oder Klasse. Die Menstruation ist eine faszinierende Körperfunktion, dennoch gilt sie häufig als Tabu, was weitreichende Konsequenzen für die Umwelt, Wirtschaft und Geschlechtergleichstellung hat. Also ab in die Tonne mit dem Tabu! Franka Frei zeigt, wie das Menstruationstabu großen Schaden anrichtet, und dass es höchste Zeit ist, etwas dagegen zu tun.

Das Hardcover-Buch mit 256 Seiten ist im Heyne Verlag (Randomhouse) erschienen und gibt es für 18 Euro auf Amazon. (Kindle 13,99 Euro)

 

#8 Unfollow von Nena Schink

Unfollow von Nena Schink, Foto: Eden Books Verlag

Das folgende Buch hat mich direkt angesprochen: „Unfollow – Wie Instagram unser Leben zerstört“ von Nena Schink. Ich glaube es geht vielen so, das man das ein oder andere Mal über diese Instagram-Maschinerie nachgedacht hat. Ich selbst habe Freunde die ihre Likes und Follower analysieren, vielleicht auch etwas traurig und geknickt sind, wenn ein Bild nicht so wie gedacht ankommt. Die andere Seite ist, das wir mit Hilfe von Instagram einfach rasend schnell informiert sind. Aber was macht das mit unserer Physche? Wie viele Stunden seid ihr da täglich unterwegs? > Macht den Test „Wie Instagram-süchtig bist du?“ und werde schlauer 😉

Inhalt: Nena Schink ist süchtig. Ihre Droge: Instagram. Alles beginnt mit einem Experiment: Für das Jugendportal vom Handelsblatt soll sie selbst zur Influencerin werden. Nena, die sich sonst wenig um die Meinung anderer schert, bettelt nun bei ihren Freundinnen um Likes und Kommentare. Sie räkelt sich vierzig Minuten lang im Bikini auf einer Wassermelonen-Luftmatratze, die sie nur fürs Foto mit in den Urlaub genommen hat. All das kostet sie Zeit. Lebenszeit. Zwei Stunden täglich. 14 Stunden wöchentlich. 672 Stunden jährlich. Das sind 28 Tage, ein ganzer Monat. Verschwendet an Instagram. Nena beginnt sich zu fragen: Warum sexualisiert sich eine Generation, die alle Chancen hat, freiwillig? Wieso machen wir uns abhängig von einer virtuellen Scheinwelt? Für die Influencerinnen ist Instagram ein Geschäft. Mehr nicht. Die Währung: Follower und Likes. Aber worin besteht eigentlich ihr Job? Warum investieren große Mode- und Kosmetikfirmen Tausende von Euros in die Mädchen hinter den Accounts?

Das Buch hat 240 Seiten, ist bei Eden Books erschienen und gibt es für 14,95 Euro bei Amazon. (Kindle 11,99 Euro)

 

#9 „Mein Sommer mit Anja“ von Steffen Schroeder

Mein Sommer mit Anja von Steffen Schroeder, Foto: Rowohlt Verlag

Steffen Schroeder, den ihr vielleicht aus „SOKO Leipzig“ kennt, hat sein neues Buch „Mein Sommer mit Anja“ veröffentlicht. Hierfür war auf der Buchmesse ein kleines Bloggertreffen geplant, was leider aus bekannten Gründen nicht stattfinden konnte. Daher möchte ich Euch gern das Buch näher bringen. Es geht um die erste Liebe, in den 80er mit einigen Herausforderungen. Aber lest selbst:

Inhalt: Ein heißer Sommer in den Achtzigern. Für Konrad sind alle Sorgen noch fern, vor allem in den großen Ferien. Die verbringt er im Freibad Floriansmühle, immer mit seinem geistig leicht behinderten Freund Holger. Dann liegt eines Tages ein toter Specht unter ihrem Kletterbaum, und daneben steht ein trotziges Mädchen. Anja hat kurze Haare und ist anders als alle Mädchen, die Konrad kennt. Sie ist abgehauen, schläft draußen, in einem Versteck im Park. Eine geheime Freundschaft beginnt. Konrad bringt Anja Essen, hilft ihr, sie treffen sich im Freibad und zu Ausflügen. Als sie ein Zeltlager von Stadtstreichern aufstören und gerade noch davonkommen, begreift Konrad erst, wie eigensinnig und gefährlich Anja wirklich lebt – da ist er längst in sie verliebt. Warum ist Anja von ihrer Familie weg, und was soll daraus werden? Stückweise gibt sie ihre Geschichte preis, doch niemand darf von ihr erfahren, Konrad muss immer mehr lügen, kümmert sich kaum mehr um Holger, bei dem indessen zarte Eifersucht erwacht. Und Konrad muss sich fragen, wohin er selbst eigentlich gehört. Steffen Schroeder erzählt von einem Jungen aus gutbürgerlichen Verhältnissen, einer Freundschaft zu dritt und einem Geheimnis – der Liebe zu einem wilden Mädchen, das mit allen Regeln bricht.

Das Buch hat 208 Seiten, ist beim Rowohlt Verlag erschienen und gibt es für 20 Euro bei Amazon. (Kindle 14,99 Euro)

 

#10 „Das Mädchen mit dem Poesiealbum“ von Bart Van Es

Das Mädchen mit dem Poesiealbum von Bart Van Es, Foto: Dumont Verlag

Ein Buch was mich schon hatte als ich die ersten Zeilen des Klappentextes las und mich auch irgendwie an das Tagebuch der Anne Frank erinnert. Ich glaube ich finde es so interessant, weil das Thema natürlich absolut brisant ist, aber auch weil ich mich viel mit Ahnenforschung und ähnlichen auseinander setze und ich nicht glauben kann das Bart Van Es eine solche Entdeckung gemacht hat. In seinem Buch „Das Mädchen mit dem Poesiealbum“ erzählt er die Geschichte von Lien. Für mich klingt das wahnsinnig spannend!

Inhalt: Viele Familien haben ein Geheimnis. Doch nur wenige ein solches wie die von Bart van Es. 1942 versteckten seine Großeltern, einfache Arbeiter aus Dordrecht, das ihnen völlig unbekannte jüdische Mädchen Lien vor den Nazis. Achtjährig war es von seinen Eltern von Den Haag aus zu den van Es geschickt worden, mit seinem Poesiealbum und einem Brief seiner Mutter an die Pflegeeltern in der Tasche. Doch schon einige Monate später musste Lien die Familie, die sie schnell lieb gewonnen hatte, verlassen und in ein sichereres Versteck auf dem Land weiterziehen, wo es ihr nicht gut erging. 1945 kehrte sie zu den van Es zurück und wurde von ihnen adoptiert. Doch Bart kannte Liens Geschichte nicht – wie konnte das sein, wo sie doch gemeinsam mit seinem Vater und dessen Geschwistern aufgewachsen war? Warum hatte seine Großmutter den Kontakt zu ihr abgebrochen? Bart van Es lüftet das Geheimnis seiner Familie und schlägt damit ein wichtiges Kapitel der niederländisch-deutschen Geschichte auf. Er lernt Lien de Jong kennen, die heute in Amsterdam lebt. Sie erzählt ihm die Geschichte ihres Lebens, die zu Barts Erstaunen auch seine eigenen Lebensfragen berührt.

Das Taschenbuch mit 320 Seiten, beim Dumont Verlag erschienen und gibt es für 12 Euro bei Amazon. (Kindle 9,99 Euro)

 

#11 „Zu wahr, um schön zu sein“ von Gabriella Engelmann

Zu wahr, um schön zu sein von Gabriella Engelmann, Foto: Knaur Verlag

Gabriella Engelmann schreibt „warmherzige Wohlfühl-Romane über Frauen, die wir gern zur besten Freundin hätten“ heißt es auf der Website des Droemer Knaur Verlags. Und auch ihr neues Werk spricht sich genau dafür aus. In „Zu wahr, um schön zu sein“ und vielen anderen Büchern der „Büchernest“ Serie heißt es zusätzlich Lächeln und Lachen erlaubt. Also ein guter Mix, findet ihr nicht?

Inhalt: »Wenn etwas kaputt ist, muss man es reparieren!« 45 Jahre lang hat Caro Oldendorff nach diesem Motto ihr Leben ausgerichtet – bis die Hamburgerin ausgerechnet am Tag ihrer Silber-Hochzeit urplötzlich vor den Scherben ihrer Ehe steht. Und das Leben hat noch mehr in petto: Caro verliert nach dem Mann auch noch ihren Job, ihr 15-jähriger Sohn Felix baut ordentlich Mist und Caros esoterisch angehauchte Hippie-Mutter kommentiert all das mit nervigen Kalendersprüchen. Zum Glück sind Caros beste Freundin Sylvia und die Lotsenwitwe Hedwig zur Stelle, um mit Humor und guten Ratschlägen Caros Kampfgeist zu wecken. Denn wenn etwas unwiderruflich kaputt ist, muss frau es schließlich irgendwann ersetzen, oder nicht?

Das Taschenbuch mit 320 Seiten, beim Droemer Knaur Verlag erschienen gibt es für 10,99 Euro bei Amazon. (Kindle 9,99 Euro)

 

#12 „Sternenblütenträume“ von Ulrike Sosnitzka

Sternenblütenträume von Ulrike Sosnitza, Heyne Verlag

Damit die Liebe hier nicht zu kurz kommt, habe ich noch eine Geschichte für Euch. 😉 In „Sternblütenträume“ von Ulrike Sosnitzka geht es darum, was für die Liebe wichtig ist: Vertrauen. Von einer zufälligen Begegnung, einer großen Liebe bis hin zu einem schrecklichen Geheimnis. Alles dabei, oder? Lest selbst:

Inhalt: Die Hochzeitsfotografin Nina braucht eine neue Wohnung und einen neuen Mann. In dieser Reihenfolge. Seit sie wieder Single ist, lebt sie notgedrungen bei ihren Eltern, und das hält sie einfach nicht aus. Da trifft sie auf einer sonnendurchfluteten Lichtung im Wald auf den Schulsozialarbeiter Felix, der so gerne Bäume umarmt. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und er in sie. Alles ist perfekt. Sogar die riesige Narbe auf ihrem Bauch stört ihn nicht. Doch dann entdecken die beiden, welch schreckliches Geheimnis sie verbindet.

Das Taschenbuch mit 400 Seiten, ist beim Heyne Verlag erschienen und gibt es für 9,99 Euro bei Amazon. (Kindle 8,99 Euro)

 

#13 „Good Vibes“ von Kim Lianne

Good Vibes von Kim Lianne

Kein Roman, aber ein Mitmach-Buch möchte ich Euch hier gern noch ans Herz legen. Entdeckt Euch und Eure kreative Ader und verbreitet in dieser Zeit ein paar Good Vibes. Kim Lianne kennt man von YouTube, außerdem hat sie einen eigenen Schmuck-Shop, den ich auch nebenbei weiterempfehlen kann. 😉 Ob Mandalas, inspirierende Tagebuchseiten zum Ausfüllen oder interaktive Seiten: Man kann der Kreativität freien Lauf lassen! Die bunten Seiten sind liebevoll gestaltet und laden zum Ausmalen, Eintragen oder Einkleben ein. Außerdem gibt es Inspirationen für DIYs, leckere Rezepte und spannende Reiseorte! Also perfekt für diese Zeit zu Hause.

Das Buch ist beim Fischer Verlag erschienen und gibt es für 15 Euro bei Amazon.

 

So, damit sollte doch für jeden etwas dabei sein. Bleibt gesund und bleibt möglichst zu Hause.

Gern könnt ihr mir auf Instagram folgen, hier werde ich sicher auch zu den Büchern noch einiges erzählen, wenn ich sie dann mal durch habe. 😀

XOXO

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