LETS WATCH: SNEAK PREVIEW #KW41

Foto: Das Morgan Projekt / Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Foto: Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Nach einer etwas längeren Sneakpause zog es meine Freunde und mich am Montag wieder mal zur CineSneak. Ihr könnt am Bild schon vermuten, dass es sich um mein absolutes Lieblingsgenre handelte. – Nicht!

Nach fast einer halben Stunde Werbung (das war mir komplett neu bei einer SneakPreview) und einem neuen Star Wars Trailer, ging es dann los, das Licht ging aus, der Vorhang auf: Das Morgan Projekt begann! – Ab 1. Dezember 2016 im Kino!

Auf den einschlägigen Kinobewertungsportalen ist man sich nicht einig, da der Film sich in keine Schublade pressen lässt und nannte das Genre: Fantasy-Science-Fiction-Horror-Thriller. – Okay. Super für mich, aber ich hab schließlich Geld dafür bezahlt, also abwarten.

Es ging um Morgan (Anya Taylor-Joy), das (die) von Menschen erschaffen wurde, ähnlich wie ein Mensch aussieht, aber eine Künstliche Intelligenz ist. – Somit hätten wir Science-Fiction und Fantasy bereits abgedeckt. Doch soweit Morgan auch fortgeschritten ist: es gab einige Zwischenfälle, sodass Krisenmanager Lee Weathers (Kate Mara, ich kenne sie aus „House of Cards“ in der Rolle Zoe Barnes) zu dem geheimen Projekt in einer sehr abgelegenen Gegend muss, um genauere Untersuchungen zu machen. Ist Morgan „unschuldig“ oder eine unermessliche Gefahr? Hat Morgan einer Freundin/Ärztin nur ausversehen mehrfach brutal ins Auge gestochen? Einem Reh ohne nachzudenken das Genick gebrochen oder dem Psychologen aus Provokation die Halsschlagader rausgebissen? – Das sind dann wohl die Szenen die das Ganze dem Genre Horror zugehörig machen. Am Ende macht es den Anschein, dass Morgan nicht mehr zu bremsen ist, ein Mord nach den anderen, die eigentlichen Freunde und Mutter eiskalt umgebracht. Ihr gelingt die Flucht mit einer Ärztin, die Morgan als Freundin sieht. Lee Weathers lebt erstaunlicher Weise noch und sucht Morgan, um die Elimination des Projektes durchzusetzen. Ich verrate Euch das Ende natürlich wie immer nicht. 😉

Schauspielerisch kann man sagen, dass die Rollen wirklich gut besetzt waren und es alles ins Bild gepasst hat. Allerdings war die Story von Regisseur Luke Scott (Sohn von Ridley Scott –  „Alien“, „Blade Runner“ und „Der Marsianer“) ähnlich wie „Ex Machina“ und somit nachgeahmt. Da halfen auch nicht die ganz schönen Ausschnitte Nordirlands. Von daher würde ich von einem Kinobesuch abraten. Lohnenswert sieht anders aus.

Auch wenn ich kein Horror-Fan bin, das war wirklich nichts. Seht es mir nach, wenn ihr anderer Meinung seid. Vielleicht habe ich einfach keine Ahnung vom Genre, aber solange ich nicht weggucken muss und eher mit der Müdigkeit kämpfe, kann es kein guter Film sein.

Meine Bewertung 2 von 5 Sternen.

Abschließend für Euch noch der Trailer, der interessanter aussieht als es eigentlich ist…

Advertisements

3 Kommentare zu „LETS WATCH: SNEAK PREVIEW #KW41

  1. Ich habe leider auch schon viel schlechtes von dem Film gehört… irgendwie wird es langsam gängig nicht-Horror-Filme gruseliger zu bewerben als sie sind. Und dann sind sie meistens noch nicht mal sonderlich gut…

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s