LETS WATCH: SUICIDE SQUAD

Foto: Warner Bros. Pictures Germany

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Wie lange Fans auf den Film „Suicide Squad“ gewartet haben steht wohl außer Frage. DC hat die Rollen der bösesten Bösewichte hochkarätig besetzt: Will Smith, Jared Leto, Margot Robbie, aber auch die anderen Rollen sind mit ziemlich bekannten Gesichtern besetzt: Scott Eastwood, Ben Affleck und Viola Davis. Das sind also schon mal ziemlich gute Grundvoraussetzungen.

Gestern war ich dann mit Freunden den langersehnten Film ansehen. Die Story ist für nicht Comic-Fans schnell zusammen gefasst. Aus Angst vor Terror und Metawesen (=Menschen mit Superkräften) gründet Amanda Waller (Viola Davis) die Task Force X, ein Geheimprojekt der US-Regierung. Die Bösewichte, darunter Harley Quinn (Margot Robbie), Deadshot (Will Smith), Captain Boomerang (Jai Courtney), El Diablo (Jay Hernandez), mit überaus im Krieg wichtigen Gaben werden rekrutiert. Sie alle bekommen eine Injektion eines Nano-Sprengstoffsatzes in den Hals – wenn sie Befehle nicht ausführen, werden sie fallen gelassen und BOOM.

Es zeigt sich also eine Bedrohung für die Menschheit die die Task Force X bekämpfen soll. Ihr Name: Enchantress (Cara Delevingne). Eine Hexe aus der Vergangenheit, die in den Körper von June Moone (Cara Delevingne) ihren neuen Platz findet, weil diese eine längstvergessene Kammer fand. Das Herz der Hexe hat Amanda Waller, mit diesem kann man Enchantress kontrollieren, das bedeutet June Moone kann noch immer June Moone sein und verwandelt sich nur auf Zuruf. Doch dann entwickelt sich alles zum Gunsten von Enchantress. Hier der Trailer für euch, da ich wirklich ungern spoilere:

Fazit: DC Comics wollte den Fans zeigen, dass sie genauso locker und cool sein können wie die Kollegen von Marvel. Leider ist das nicht geglückt. Der Film fängt wirklich gut an, indem er die Geschichte der einzelnen Rekruten erzählt, später werden diese aber meiner Meinung nach viel zu verweichlicht dargestellt. Man muss sagen das Harley Quinn von Margot Robbie wirklich fantastisch gespielt wird, aber auch diese Rolle wird manchmal einfach zu überspitzt dargestellt. Die schauspielerische Leistung von Cara Delevingne war absolut grauenvoll. Sie sollte vielleicht lieber beim Modeln bleiben. Jared Leto verkörpert den Joker ziemlich überspitzt wahnsinng, aber es ist auch schwierig in die Fußstapfen von Heath Ledger zu steigen.

Des Weiteren stört mich bei DC Comics einfach das es bei ihnen zwei Welten gibt: TV und Film. Ich meine damit, dass z.B: Amanda Waller, meiner Meinung nach viel besser in den TV Serien (z.B. Arrow, dort gespielt von Cynthia Addai-Robinson) und überzeugender verkörpert wird und im Film ist es einfach eine andere Schauspielerin. Das betrifft leider auch alle Superhelden des DC-Universums. Für mich persönlich ist das immer ziemlich verwirrend und die Filme wirken wie eine Art Fremdkörper, da ich DC-Serien wirklich gern sehe.

Meine Bewertung 4 von 5 Punkten, davon 1 allein für Harley Quinn!

Hier noch die wieder überaus interessante Kritik von Spiegel-Online. Und wer mehr über Margot Robbie erfahren will schaut hier vorbei. 😉

Lasst mich wissen, was ihr vom Film haltet! – Ab damit in die Kommentare! 🙂

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