Lets watch: Jupiter Ascending.

Science Fiction Time! – Das bedeutet? Jede Menge Special Effects. Davon wird man im neuen Blockbuster der „Matrix“-Macher „Jupiter Ascending“ auf jeden Fall nicht enttäuscht. Ohne noch höhere Erwartungen ging ich ins Kino, vielleicht auch nur wegen Channing Tatum (spielt: Caine) und Mila Kunis (spielt, Achtung: Jupiter Jones), die die Hauptrollen besetzten.

Jupiter wird unter dem Himmel geboren, ihr Vater Max, ein Astronom (oder auch Sternengucker) wurde bei einem Überfall/Einbruch in der Wohnung erschossen. Übrig blieb die mit Jupiter Hochschwangere Aleksa.

Als erwachsende Frau träumt Jupiter immer mehr von den Sternen, möchte sich sogar ein Teleskop, ähnlich wie das, was ihr Vater besaß, kaufen. Die Realität lässt dies jedoch nicht zu: Sie arbeitet gemeinsam mit ihrer Mutter als Putzfrau. Dann betritt der genmanipulierte Ex-Soldat Caine die Erde (Gene eines Wolfes). Er hat nur eine Mission: Jupiter zu finden. Warum? Das weiß er zunächst selbst nicht und auch dem Zuschauer wird dies vorenthalten. Jede Menge Special Effects und Kämpfe wirken verwirrend, nicht nur für die Rolle der Jupiter. Es stellte sich heraus, dass Jupiter das lebende Abbild eines verstorbenen Familienoberhaupts eines der wichtigsten Adelsgeschlechter des Universums ist. Das Geschwister-Trio Balem (Eddie Redmayne), Kalique (Tuppence Middleton) und Titus (Douglas Booth) buhlt nun in abscheulicher Weise um die Gunst von Jupiter. Ist sie in den Fängen von Kalique, kommt der Retter in der Not: Caine. Ist sie in den Fängen von Titus, der sie überredet sie zu heiraten (um sie anschließend zu ermorden) kommt: Richtig! Caine! – Auch beim dritten im Bunde – Balem – kommt es natürlich zu Komplikationen. Dieser hat Jupiter`s Familie gekidnappt und will dieses, wie sollte es anders sein, umbringen, wenn Jupiter nicht ihr Erbe abtritt. Ja richtig gehört Erbe! –  Sie ist die Anwärterin auf das Erbe über die Erde.

Genauso herbeigezogen wie die gesamte Story ist auch die Umsetzung. Natürlich rettet auch hier Caine die teils sehr überspitzt naive Jupiter. Und dass mit seinen Stiefeln, mit der in der Luft schwebt, die nur noch von seinen schwarzen Flügeln in ihrer Lächerlichkeit übertroffen werden.

Wer also auf viel Chi-Chi steht, sich nichts aus einer Handlung macht und Fan der Regisseure Lana Wachowski und Andy Wachowski  ist – Sollte sich den Film ansehen. Manchmal sollte man sich das Geld für den Kino-Besuch jedoch sparen.

Und für alle Ladies: Channing ist leider auch nicht so anschaulich mit seinen Elfeohren, Schlitzaugen und komischen Zickenbart!

Eine Empfehlung von mir: Die Kritik von Spiegel-Online!

Wie ist eure Meinung zum Film? War schon jemand drin?

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