Lets watch: Honig im Kopf.

Das neue Jahr begann mit einem Kinobesuch. Da wir wirklich lange nicht mehr mehr waren, habe ich im Weihnachtsgeschenk meiner besten Freundin noch ein kleinen Gutschein versteckt. Dieser wurde prompt eingelöst. 😉

„Honig im Kopf“ ist der neue Til Schweiger Film der über die Weihnachtsfeiertage 2014 im Kino anlief und schon fast drei Millionen Besucher hatte. Und womit? Mit Recht.

Ich finde es ist einer seiner besten Filme. Seine Tochter Emma verkörpert die Rolle der Tilda einfach brillant. Sie spielt die Enkelin von Amandus (gespielt von Dieter Hallervorden).

Amandus ist an Alzheimer erkrankt. Er lebt allein in einem Haus, verwitwet, seine Frau gestorben. Auf Grund der Krankheit stehen keine Bücher mehr im Regal, sondern der gesamte Kühlschrankinhalt. Amandus vergaß mit der Zeit, dass seine Frau gestorben war, ging zur Polizei und wollte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Kurz darauf kann er sich auch ebenfalls nicht mehr an dies erinnern. Tilda scheint als einzige in der Famile zu verstehen wie sie mit ihrem Opa und der Krankheit umgehen muss.

Amandus zog mit mehr oder weniger großen Katastrophen in das Familienhaus in protziger Gegend und großen Garten zu seinem Sohn Niko (Til Schweiger), dessen Frau Sarah (Jeanette Hain) und Tilda. Sarah war von der Idee nicht begeistert. Die Ehe stand zu diesem Zeitpunkt nicht gerade auf Wolke 7 und Amandus wurde immer vergesslicher, ja unberechenbarer. Er sollte Tilda nach der Schule abholen und zum Kinderarzt bringen, weil die Eltern in ihrem Job eingespannt waren. – Er hat es vergessen. Saß mit dem Bild seiner Frau auf der Veranda und bemerkte das ein Kuchen fehlte. Also wollte er einen backen, ist ja klar. – Da stand die Küche in Flammen. So sollte Amandus also in ein Heim, das haben Sarah und Niko besprochen. Doch die Rechnung haben sie ohne Tilda gemacht. Tilda geht mit ihrem Opa auf einen Roadtrip. In eine Stadt an die er sich noch immer erinnert.

Ein wirklich gefühlvoller Film von Schweiger. Vom herzhaften Lachen springt es innerhalb von Minuten zum heftigen Schluchzen.

Solltet ihr den Film noch nicht gesehen haben oder leichte Kritiker von Schweiger sein, ich leg euch diesen Film ans Herz. Emma Schweiger und Dieter Hallervorden überzeugen, berühren und ziehen euch in den Bann. Seht euch an wie eine 11 Jährige einen Roadtrip organisiert um ihrem Opa glücklich zu sehen. Einfach bezaubernd und bewegend. Ich geb es zu, mir kamen auch die Tränen.

Lets watch!

Honig im Kopf bei Facebook >KLICK<

 

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